Curriculum vitae - Hans Rabanser Wooden Sculptures

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"Sublimierte Erotik"

Mein Name ist Hans Rabanser und ich wurde im Jahr 1948 in St.Ulrich im Grödnertal  geboren.

Nach dem Besuch einer Kunstschule, habe ich den Beruf des Bildhauers erlernt und einige Jahre in anerkannten Werkstätten meinen Beruf ausgeübt. Später entsprachen die Auftragsarbeiten der Bildhauerei nicht mehr meinen „Kunstverständnis" und so unterbrach ich meine Arbeit.

Allerdings hat mich die Kunst zum Holz nie ganz losgelassen, so dass ich in späteren Jahren meine „Holzphantasien" realisierte und mit der Schnitzerei meiner Torsi’s begann.

Meine Skulpturen entstehen spontan und werden aus jedem Holzstamm anders gestaltet, je nachdem wie der Baum gewachsen und geformt ist. Ich bearbeite das Holz sehr intensiv und so lange bis aus dem jeweiligen hartem und grobem Holz, feine Frauen- und Männertorsi’s entstehen. Meine Skulpturen spiegeln eine gewisse Erotik wider und laden die Kunstliebhaber zum Betrachten ein. Die Torsi’s sollen den Betrachter „verführen" und er sollte sich nicht scheuen, das Kunstwerk zu berühren und mit seinen Händen an den Formen entlang gleiten.

Er wird nicht nur sehen, sondern auch spüren, dass die nicht bearbeitete ursprüngliche Rinde des Holzstammes, einen interessanten Kontrast bildet und so jeder Torso eine individuelle Ausstrahlung erhält.

Als Holzarten verwende ich Nuss-, Apfel-, Kirsch-, Eschen-, Ahorn-, Kastanien-, Kiefer-,   und Olivenholz.

"Sublimazione dell'erotismo"

Mi chiamo Hans Rabanser e sono nato l’anno 1948 ad Ortisei Val Gardena, dove risiedo e lavoro.

Dopo avere frequentato la Scuola d’Arte di Ortisei, mi sono specializzato nella scultura lignea frequentando  laboratori di noti maestri gardenesi. In seguito  gli incarichi non mi davano più una  soddisfazione artistica , e quindi smisi l’attività.


L’amore per la scultura del legno però non mi abbandonò mai del tutto, quindi  in seguito ripresi l’attività realizzando i miei "vecchi sogni artistici" scolpendo i miei Torsi.


Le mie sculture nascono spontanee come il tronco che è cresciuto e si è formato nel tempo. Lavoro il legno intensamente e a lungo fino a che da un tronco duro e grezzo non nasca un torso femminile o maschile di fini lineamenti lineari. Le mie sculture rispecchiano un certo erotismo che invitano gli appassionati d’arte a contemplarle. I miei Torsi possono sedurre l’ammiratore e fare si che quest’ultimo non si sdegni a toccarli e scivolare con le mani sulle forme lisce e fini.



Egli non soltanto vedrà ma sentirà il contrasto tra parti finite e di corteccia grezza non lavorata che darà al torso, alla scultura un fascino individuale.



Come legno uso  per lo più il noce, melo, pero, ciliegio, castano, frassino, pino la betulla e l’olivo.

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